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Entwicklung einer KreuznachCard

 

Der Stadtrat beauftragt die Verwaltung, eine KreuznachCard zu entwickeln und einzuführen. Sie soll Beziehern von Einkommen, das der Grundsicherung entspricht (dem Arbeitslosengeld II ) und den GrundsicherungsbezieherInnen und anderen, sowie deren Angehörigen ( Kindern und Jugendlichen) verbilligte Eintritte zu öffentlichen Einrichtungen ( wie z.B. Schwimmbädern, Stadtbibliothek, Museen, dem ÖPNV ) ermöglichen. Außerdem sollen damit alle Kartenbesitzer beim Bezug von Energie aus den Stadtwerken Zugang zum „Energieclub“ erhalten.

 

 

Begründung:

Die gerechte Verteilung der wichtigen gesellschaftlichen Güter ist Kernbestandteil bündnisgrüner Kommunalpolitik. Es soll daher allen Menschen in der Stadt ermöglicht werden, Zugang zu den grundlegenden öffentlichen Einrichtungen und kulturellen Angeboten zu erhalten. Die Zugänge müssen in der Stadt so gestaltet sein, dass sie jedem Menschen unabhängig von Herkunft, sozialem Umfeld und finanziellen Möglichkeiten offen stehen und tatsächlich auch in Anspruch genommen werden können. Das Beispiel aus vielen Städten zeigt, dass dies gelingen kann ( z.B. Berlin ).

 

Für die Fraktion

 

Michael Henke